Was machen wir eigentlich mit unserer Umwelt?

Umgebung

Seit einigen Jahren ist vom Klimawandel die Rede. Einige „Experten“ halten ihn zwar für Blödsinn, aber wer die Bilder eines abgemagerten Eisbären gesehen hat, der weiß, dass sein Lebensraum zerstört wurde. Mit anderen Worten wurden die Eisgletscher rapide geschmolzen und das ist nun einmal die Schuld des Menschen. Dazu kommen die Berichte über die globale Erderwärmung, Bilder von riesigen Smogglocken, mittlerweile nicht mehr nur in China, sondern auch in anderen Teilen der Welt. Und was machen wir?

Wir diskutieren darüber, ob es bald ein Diesel Verbot geben wird oder nicht. Dabei sollte eigentlich, auch den Politikern, bewusst sein, dass man heutzutage nicht mehr auf diese Technik vertrauen kann, wenn man Klimaschutz ernsthaft betreiben möchte. Beachten sollte man darüber hinaus auch die umwelt definition biologie.

Warum sollten sie sich in der Zukunft darum kümmern?

Das Problem ist, dass die Effekte erst in ein paar Jahren sichtbar sein werden. Bis dahin sind vielleicht schon einige Politiker verstorben oder aber sie sind schon längst im Ruhestand und brauchen sich über diese Probleme quasi keine Gedanken mehr zu machen. Die Leidtragenden sind unsere Kinder, die ihre Zukunft noch vor sich haben und vielleicht bald gar nicht mehr wissen, dass es einmal eine Zeit gab, in der Hamburg eine beliebte Stadt war und die Niederlande ein ganzes Drittel mehr Oberfläche besaßen.

Nicht nur die Zukunft ist Grau

Nicht nur die zukünftigen Schäden können gravierend sein, sondern auch die präsenten Schäden. Vor allem in den Ballungsgebieten Deutschlands lässt sich gut feststellen, dass Menschen unter Atemwegserkrankungen leiden, wenn sie sich längere Zeit in der Nähe einer Luft verschmutzten Szene aufgehalten haben. Darüber hinaus ist es so, dass die Attraktivität dieser Orte einfach immer weiter absinkt. Wer möchte schon in dieser Gegend wohnen, wenn sogar die Atmung schwerfällt?

Es wird also höchste Zeit die Maßnahmen zu ändern und dafür zu sorgen, dass wir unsere Umwelt wieder besser schützen. Ansonsten kann es sogar passieren, dass wir immer stärkere Wetterkapriolen zu spüren bekommen und unsere Kinder nicht mehr wissen werden, dass es eigentlich vier Jahreszeiten gibt.

Wie das Ruhrgebiet unter seiner Vergangenheit leidet

Das Ruhrgebiet gehört zu den größten Ballungszentren in ganz Europa. Darauf kann man sehr stolz sein und tatsächlich haben viele Menschen im „Pott“ immer noch die „gute alte Zeit“ vor Augen, wenn sie daran denken, wie es einmal war, als die Zechen noch standen und Opa am Stich stand. Diese Männer hatten einen ehrenhaften Beruf und verdienten nicht schlecht. Leider war dieser Beruf auch sehr ungesund, weswegen viele Menschen früh starben.

Witwen wurden „entschädigt“

Die Witwen bekamen dann die Rente ihrer Männer. Das Alles ist schon schlimm genug. Auf der anderen Seite kann man denken, dass irgendwann, also nach dem die letzte Zeche abgeschaltet wurde, es soweit war, dass sich die Lebensqualität der Menschen im Ruhrgebiet wieder verbesserte. Dem war aber nicht so.

Denn stattdessen gab es immer mehr Menschen, die arbeitslos wurden und die vom sogenannten Strukturwandel betroffen waren. Dadurch hatten sie weniger Geld und auch für andere Menschen wurde diese Region immer unattraktiver. Die Politik so scheint es, hat die Region ebenfalls vergessen. So wird wenig dafür getan, dass die Region wieder attraktiver wird, stattdessen sollen sich No-Go Areas ausbreiten und alte Schächte Häuser bedrohen.

Werden die Schächte saniert?

Nachdem Bergbau wurden die Zechen abgebaut aber die Schächte blieben eben noch. Was erst einmal harmlos klingt, kann auf Dauer zu einer großen Gefahr werden. Denn wenn ein Schacht unter einem Grundstück liegt, auf dem ein Haus gebaut wurde. Dann braucht ein Schacht nur irgendwann einzusacken und schon ist die Katastrophe perfekt. In diesem Sinne wird es allerhöchste Zeit, dass die Schächte wieder aufpoliert werden, um die Menschen vor einer Katastrophe zu schützen. Ansonsten wird es wohl so sein, dass das Ruhrgebiet immer unpopulärer wird, aber auch die anderen Regionen Deutschlands in denen Schächte vorhanden sind.

Warum Deutschland sich an den Niederlanden orientieren sollte

In Deutschland blickt man selten neidisch zum westlichen Nachbarn herüber. Schon gar nicht, wenn es um den Fußball geht. Stattdessen ist es so, dass man denkt, dass die Niederländer so etwas wie die „kleineren Deutschen“ sind. Dass das natürlich nicht stimmt, sollte jedem klar sein. Aber tatsächlich haben die Niederlande einige Vorteile gegenüber Deutschland, wie zum Beispiel dem Gratis Kaffee in Supermärkten und einigen Bankgebäuden. Das sollte man hier auch endlich mal einführen. Darüber hinaus sind die Niederländer sehr innovativ und stehen für technologischen Fortschritt. Auch, weil sie es einfach oft mussten. Denn das die Mühlen heutzutage quasi ein Symbol der Niederlande sind, hängt damit zusammen, dass sie damals benutzt wurden, um das Land quasi trockenzulegen. Denn wäre das nicht passiert, wären die Niederlande wohl viel kleiner als sie es jetzt sind.

Die Holländer waren schon immer umweltbewusst

Des Weiteren ist man sich in den Niederlanden sehr wohl darüber bewusst, dass es ein Problem ist, wenn jedes Jahr sehr viel Strom verbraucht wird.  Heutzutage reden viele Menschen davon das Klima zu schonen und zum Beispiel die weniger Energie zu verbrauchen beziehungsweise Emissionen zurückzudrängen. Die große Frage ist und bleibt da umwelt schützen wie geht das. Aber nur wenige unternehmen wirklich etwas in der Hinsicht.

Beleuchtete Fahrradwege, die nichts kosten

Sie kennen das Problem gewiss auch. Es ist nachts, es ist dunkel und sie fahren mit ihrem Fahrrad nach Hause. Alles kein Problem. Abe werden sie auch von den Autofahrern gesehen? Ein Rücklicht ist Pflicht. Besser ist es aber, wenn der Weg auf dem sie fahren beleuchtet wird und zwar mit dem Sonnenlicht. Ähnlich wie Spielzeug, das in der Nacht leuchtet wird ein Fahrradweg beleuchtet und das komplett umsonst. Das ist doch eine gute Erfindung, oder? In Deutschland sucht man vergebens nach so etwas. Daher sollte man nun vielleicht beginnen umzudenken und sich ein Beispiel an seinen Nachbarn nehmen. Es kann nicht schaden.